Wem die Leistungen eines Shares Server Pakets nicht mehr ausreichen, aber die Bequemlichkeit, dass der Hoster sich um alles kümmert, nicht missen möchte, der sollte sich für einen Managed Server entscheiden. Managed Server wird häufig auch als Dedicated Server bezeichnet, stellt aber im Grunde das gleiche dar.
Wer sich für dieses Leistungspaket entscheidet, muss sich seinen Speicherplatz, aber vorallem seine Resourcen, nicht mehr mit anderen Teilen. Alle Scripte die man ab nun laufen läßt, können nur die eigenen Projekte ausbremsen.

Managed Server - Volle Leistung ohne viel Arbeit

Viele Webdesigner oder Programmierer kennen sich zwar grundlegend mit Server aus (was in die HtAccess muss, welches Features der Hoster anbieten muss, welche PHP/MySQL Version installiert sein muss), doch meist bleibt die Serversicherheit auf der Strecke. Bei einem Shared Server kümmert sich der Hoster darum, bei einem Root Server muss man selbst Hand anlegen. Wer also mehr Leistung bei gleichem Arbeitsaufwand möchte, dem sei ein Managed Server wirklich zu empfehlen.

Wer rüstet mich auf?

Reicht die anfangs bestellte Leistung des Dedicated Server nicht aus, kann man weitere Module hinzuinstallieren, je nach Hoster ist das kostenlos oder es wird eine Pauschale verlangt. Bei einem guten Hoster kostet es zum Beispiel nichts, weitere Module zu installieren. Den Server mit Hardware aufzurüsten, zum Beispiel durch mehr Arbeitsspeicher, kostet extra. Neben den monatlichen Kosten, die für die Hardware fällig werden (z.B.: 9 Euro für 128 MB RAM pro Monat), wird auch der “Hardware-Einbauer” entlohnt. Dafür fällt dann ein Stundenlohn von 60-120 Euro an. Ein guter Provider rechnet aber in kleineren Schritten, alle 5-10 Minuten, so wirds günstiger, dies sollte allerdings kein Auswahlkriterium sein. Ist man sich sicher das man schnell wächst, kann man sich auch direkt ein leistungsfähigeren Managed Server zulegen.

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