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	<title>Webhosting Blog</title>
	<link>http://webhosting-blog.webspacr.de</link>
	<description>Informationen zu den Features der Webhosting Provider</description>
	<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 22:14:09 +0000</pubDate>
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		<title>Domain-Kaufrausch - ich war süchtig!</title>
		<link>http://webhosting-blog.webspacr.de/domain/domain-kaufrausch-ich-war-suechtig/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 09:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Domain]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wieviele etliche Domains habe ich schon registriert und wieviele wieder gelöscht, einfach weil ich nach ner meist kurzen Zeit gemerkt habe, dass ich:
a.) eh nie ein Projekt mit dieser Domain umsetzen werde
b.) die Domain doch nicht so gut ist
c.) es nicht immer Sinn macht neben der .de auch gleich die .com, .org und .net TLD [...]]]></description>
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<p>Wieviele etliche Domains habe ich schon registriert und wieviele wieder gelöscht, einfach weil ich nach ner meist kurzen Zeit gemerkt habe, dass ich:<br />
<strong>a.)</strong> eh nie ein Projekt mit dieser Domain umsetzen werde<br />
<strong>b.)</strong> die Domain doch nicht so gut ist<br />
<strong>c.)</strong> es nicht immer Sinn macht neben der .de auch gleich die .com, .org und .net TLD zu registrieren</p>
<p>Eine Domain kostet mich ca. 10 Euro im Jahr, das gibts zwar auch günstiger, und gerade wenn man große Mengen bestellt sollte man einen günstigen Domain Hoster in Erwägung ziehen, aber für mich wars bislang nicht so dringend nötig. Wenn ich dann mal wieder auf die Idee komme, dass sich NameXYZ verdammt gut für ein zukünftiges Projekt eignen würde, wird die Domain kurzerhand registriert, ich bin um 10 Euro ärmer und um einen virtuelle Hausnummer reicher. Der Domainname verschwindet dann auf einer Liste mit zukünftigen Projekten, wird aber in der Regel nicht weiter beachtet. Meist wird er mir wieder in Erinnerung gerufen, wenn ein Jahr später die zweite Rechnung fällig wird, ich ärgere mich und kündige meist kurz danach den Namen wieder, um nicht nächstes Jahr nochmal zu zahlen. </p>
<p>Nicht sonderlich professionell, das gebe ich zu, aber was soll man machen. Ich habe aufjedenfall mein Portfolio von 60 Domains auf 25 bereinigt, ein Domaingrabber wird darüber lächeln, aber für mich war es doch schon eine Masse, vorallem weil ich die Domains nicht auf Halde halten wollte, sondern tatsächlich ein Projekt darauf realisieren wollte. Auch wenn Diversifikation gut ist, das wäre dann doch zuviel des guten gewesen. Nunja, mein Kaufrausch ist aufjedenfall nun beendet und ich konnte mich noch ein letztes mal darüber aufregen, dass ich kein Faxgerät zuhause habe, denn das waren einige Briefe die ich in letzter Zeit verschickt habe, um die ganzen Domains ordnungsgemäß zu löschen ^^</p>

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		</item>
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		<title>ASP Webhosting - Windows Server gesucht</title>
		<link>http://webhosting-blog.webspacr.de/webhosting/asp-webhosting-windows-server-gesucht/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 18:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[

Da möchte man als alt-gedienter PHP&#8217;ler mal in die ASP Welt vorstoßen und ein bisschen rumprobieren, fällt einem erstmal eins bitterlich auf: ohne Windows Server läuft die Anwendung nicht. Ganz klar, das Web ist prall gefüllt mit Apache-Kisten, die gefräßig auf den PHP Code warten, doch was macht man mit seiner ASP-Anwendung? Ganz einfach, man [...]]]></description>
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<p>Da möchte man als alt-gedienter PHP&#8217;ler mal in die ASP Welt vorstoßen und ein bisschen rumprobieren, fällt einem erstmal eins bitterlich auf: ohne Windows Server läuft die Anwendung nicht. Ganz klar, das Web ist prall gefüllt mit Apache-Kisten, die gefräßig auf den PHP Code warten, doch was macht man mit seiner ASP-Anwendung? Ganz einfach, man macht sich auf die Suche nach einem vernünftigen Hoster der <strong>ASP Webhosting</strong> Pakete anbietet.</p>
<h3>Windows Server = teuer?</h3>
<p>Nein nein, keine Sorge, kostet nicht mehr als die PHP Pakete, doch der Preis ist natürlich immer relativ. Gerade für einen <em>ASP</em> Anfänger empfiehlt es sich einen Hoster rauszupicken, der einem mit gutem und schnellen Support unter die Arme greift, damit anfängliche Fragen/Fehler schnell aus dem Weg geräumt sind und die Entwicklung der Webseite weitergehen kann. </p>
<p>Ansonsten gilt für ein ASP Webhosting Paket eigentlich nichts anderes, wie für andere Pakete: <a href="http://webhosting-blog.webspacr.de/webspace/webspace-mieten-mehr-fuer-mehr/">Webspace mieten</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht - Goneo Webhosting</title>
		<link>http://webhosting-blog.webspacr.de/webhosting/erfahrungsbericht-goneo-webhosting/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 16:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[

Dem ein oder anderen wird die Goneo Werbung in diesem Blog schon aufgefallen sein. Leider muss ich gestehen, dass ich bislang den Anbieter noch nicht getestet habe, da ich aber nun zwei neue Projekte starten wollte und dafür 1 neue IP benötigte, dachte ich mir doch direkt mal ein Webhosting Paket von Goneo auszuprobieren und [...]]]></description>
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<p>Dem ein oder anderen wird die Goneo Werbung in diesem Blog schon aufgefallen sein. Leider muss ich gestehen, dass ich bislang den Anbieter noch nicht getestet habe, da ich aber nun zwei neue Projekte starten wollte und dafür 1 neue IP benötigte, dachte ich mir doch direkt mal ein <strong>Webhosting Paket von Goneo</strong> auszuprobieren und hier diesen Erfahrungsbericht zu schreiben.</p>
<h3>Die Anforderung an das Goneo Webhosting Paket</h3>
<p>Bei den beiden Projekten handelt es sich um einfache Blogs und viel mehr soll da auch garnicht drauf, von daher war meine Anforderung recht niedrig, aber einen ebenso niedrigen Preis habe ich gesucht. Zwei Domains waren allerdings Voraussetzung, ebenso die Möglichkeit, die Blogsysteme (ich hab Wordpress gewählt) mit einer Datenbank zu betreiben. 100 Megabyte waren dann noch Mindestvorraussetzung, ebenso ein Traffic-Pensum von 3 GB. Ich muss dazu sagen, als erstes hatte ich Goneo garnicht im Kopf und bin über <a href="http://webhostlist.de">webhostlist.de</a> ein bisschen rumgestöbert (mir gefällt allerdings das Angebot nicht so gut auf webhostlist, wenn man einen Anbieter besuchen will, muss man sich erstmal x-mal durchklicken bis man auf der Website landet. Aber das Forum rockt!).</p>
<p>Wie es aber der Zufall will, bin ich dann über meine eigene Werbung wieder auf Goneo gestoßen und konnte nun zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen (Webspace Paket und Erfahrungsbericht). Mir gefällt erstmal das absolut klare Design der Website, Mirko wäre zwar nicht meine Werbefigur Nummero Uno, aber das ist ja Geschmackssache. Über die Kategorie &#8220;Hosting&#8221; auf Goneo.de bin ich dann auf deren Angebot gestoßen und konnte mich nun zwischen dem Paket <strong>Homepage start</strong> und <strong>Homepage Plus</strong> entscheiden.</p>
<p>Meine Wahl fiel auf das <strong>Webspace Paket Homepage Start</strong>, welches eigentlich alle meine Anforderungen erfüllt:</p>
<blockquote><p>
2 Domains inklusive (.de)<br />
500 MB Speicherplatz<br />
Traffic inklusive Flatrate*<br />
100 E-Mail-Postfächer<br />
1 Mysql-Datenbank
</p></blockquote>
<p>Die Traffic-Flatrate ist aufjedenfall ganz nett, auch wenn ich natürlich eh nicht soviel Traffic brauche, aber einem geschenkten Gaul&#8230;<br />
Erwähnen sollte ich noch die 100 Subdomains, den FTP-Zugang (Achtung nur einer, also für Teamprojekte nur bedingt geeignet), und die Mysql-Datenbank. Jetzt habe ich zwei Domains, aber nur eine Datenbank. Ich werde zwar zwei Wordpress-Versionen installieren (für jede Domain eine) aber nur eine Datenbank haben. Ist kein Problem, da man mehrere Wordpress-Installationen mit einer Datenbank nutzen kann. Als zusätzlicher Bonus ist es die 5er Version von MySQL, wollte ich immer schonmal testen <img src='http://webhosting-blog.webspacr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bislang ist das Paket von Goneo das günstigste was ich im Web gefunden habe und die Leistung ist wirklich hervorragend, ich kann Goneo jedem empfehlen! Achja, als kleiner Bonus gibt es derzeit die ersten 6 Monate gratis, aber seht selbst:<br />
<img src="http://ad.zanox.com/ppv/?7177265C1041860724" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1"><a href="http://webhosting-blog.webspacr.de/guenstig/12.html">NEU bei goneo: Homepage Start – das Hosting-Startpaket jetzt 6 Monate für 0€/Monat!*</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Der günstigste Webspace</title>
		<link>http://webhosting-blog.webspacr.de/webspace/der-guenstigste-webspace/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 20:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Webspace]]></category>

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Webhodi.de mausert sich für mich immer weiter zum besten Webhoster. Ich war auf der Suche nach einem günstigen Webhosting Paket für einen Freund, der sich gerade selbständig macht und eine Website als Präsentationsmedium braucht. Da ich mal schauen wollte, wie preiswert es geht, habe ich nicht die Standard-Angebote, zum Beispiel von 1und1 oder Strato begutachtet, [...]]]></description>
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<p>Webhodi.de mausert sich für mich immer weiter zum besten Webhoster. Ich war auf der Suche nach einem günstigen Webhosting Paket für einen Freund, der sich gerade selbständig macht und eine Website als Präsentationsmedium braucht. Da ich mal schauen wollte, wie preiswert es geht, habe ich nicht die Standard-Angebote, zum Beispiel von 1und1 oder Strato begutachtet, sondern weiter über den Tellerrand geblickt. Natürlich war es mir wichtig Webspace zu finden, der auch noch ein paar Grundvoraussetzungen erfüllt:</p>
<ul>
<li>Eigene Domain (.de) inklusive im Preis</li>
<li>mindestens eine MySQL-Datenbank</li>
<li>FTP-Zugang</li>
<li>min. 100 MB Webspace</li>
<li>min. 3 GB Traffic</li>
<li>min. 5 Subdomains</li>
</ul>
<p>Damit kann man eigentlich alles machen was ein Anfänger braucht und sogar für Fortgeschrittene ist so ein Paket absolut ausreichend.</p>
<p>Nach ausgiebiger Suche bin ich dann auch fündig geworden und ich glaube nicht, dass es einen günstigeren Webhoster bei diesen Preisen gibt: <strong>1,99 Euro</strong> monatlich. Einfach unschlagbar der Preis, vergleichbare Pakete kosten bei anderen Webhostern 4 Euro und aufwärts. Hinzu kommt das der Support absolut in Ordnung ist und das noch weitere Features wie <a href="http://webhosting-blog.webspacr.de/domain/wildcard-subdomains/">Wildcard Subdomains</a> oder unlimited Traffic angeboten werden. Meine Empfehlung: Zuschlagen!</p>
<p><em>Allerdings darf man hier nicht die Einrichtungspauschale von 9,90 Euro vergessen, die aber jeder Webhoster draufrechnet.</em></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Webhosting testen - wer kauft schon die Katze im Sack</title>
		<link>http://webhosting-blog.webspacr.de/webhosting/webhosting-testen-wer-kauft-schon-die-katze-im-sack/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 12:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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Wenn du ein Auto kaufst, machst du ein paar Probefahrten, wenn du ein Notebook kaufst, testest du es erstmal im Geschäft, wenn du ein Webspace Paket haben willst, kaufst du die Katze im Sack. Ist das korrekt? Ich finde nicht! Wenn ich schon dazu gezwungen werde, ein Paket für ein Jahr zu mieten, dann möchte [...]]]></description>
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<p>Wenn du ein Auto kaufst, machst du ein paar Probefahrten, wenn du ein Notebook kaufst, testest du es erstmal im Geschäft, wenn du ein <strong>Webspace Paket</strong> haben willst, kaufst du die Katze im Sack. Ist das korrekt? Ich finde nicht! Wenn ich schon dazu gezwungen werde, ein Paket für ein Jahr zu mieten, dann möchte ich doch bitte erstmal wissen was ich da bekomme, nicht das ich Geld zum Fenster rauswerfe. Leider bieten die wenigsten Webhoster eine Testmöglichkeit an. Alternativ kann man sich durch Erfahrungsberichte in Foren kämpfen oder direkt selbst nachfragen, ob dieses oder jenes Feature funktioniert. Im Idealfall stellt der Hoster mir einen Testzugang zur Verfügung, dort lade ich dann meine Software hoch und teste ob sie im Normalbetrieb läuft.</p>
<p>Falls du auch nicht die Katze im Sack kaufen möchtest, findest du hier ein paar Webhoster bei denen du dann erstmal testen und dich dann entscheiden kannst, ob du ein Webhosting Paket mietest oder eben nicht:</p>
<ul>
<li>Best-Webhost.biz Testzugang <a href="http://webhosting-blog.webspacr.de/guenstig/2.html">Webspace kostenlos</a></li>
<li><a href="http://webhosting-blog.webspacr.de/guenstig/3.html">Powerserver-Germany.com Testzugang</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://www.systix.de/testzugang.html">Systix Testzugang</a></li>
<li><a href="https://www.weccos.de/web/index.php?page=detail&#038;tarif=34">Weccos.de Test-Webspace</a></li>
<li><a href="http://www.artfiles.de/bestellen/testzugang/">artfiles.de Testzugang</a></li>
<li><a href="http://www.i-net-space.de/45-0-testzugang.html">i-net-space Test Hosting</a></li>
<li><a href="http://www.starthosting.de/testaccount.html">Starthosting.de</a></li>
<li><a href="http://www.best-webhost.biz/index.php?cat=test">best-webhost.biz Testzugang</a></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Typo3 Testhosting</strong> bei <a href="http://www.avilos.net/Testzugang.212.0.html">Avilos.net</a></li>
<li><strong>Mambo Testaccount</strong> <a href="http://www.mittwald.de/webhosting/mambo-hosting/mambo-testaccount/">Mittwald.de</a></li>
<li><strong>Joomla, Typo3 und Contenido</strong> - <a href="http://www.fc-hosting.de/hosting/demo.php">fc-hosting.de</a></li>
<li><a href="http://wordpress.com">Wordpress</a> testen</li>
</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Wieviel Webspace braucht man?</title>
		<link>http://webhosting-blog.webspacr.de/webspace/wieviel-webspace-braucht-man/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 18:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Webspace]]></category>

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Kurze Antwort: Bei einem kostenlose Webhoster ist es toll wenn man schon 10 MB bekommt, wer allerdings für seinen Webspace bezahlt, sollte kein Webspace Angebot unter 100 MB (Megabyte) akzeptieren.
Wieviel Webspace man braucht
Im Prinzip ist die Menge, die man benötigt, immer abhängig von dem was man auf seinem Webspace hochladen möchte. Als Beispiel: Eine .html-Datei [...]]]></description>
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<p><strong>Kurze Antwort:</strong> Bei einem kostenlose Webhoster ist es toll wenn man schon 10 MB bekommt, wer allerdings für seinen Webspace bezahlt, sollte kein Webspace Angebot <strong>unter 100 MB</strong> (Megabyte) akzeptieren.</p>
<h3>Wieviel Webspace man braucht</h3>
<p>Im Prinzip ist die Menge, die man benötigt, immer abhängig von dem was man auf seinem Webspace hochladen möchte. Als Beispiel: Eine .html-Datei verbraucht nur wenige Kilobyte (1024 Kilobyte = 1 Megabyte). Läd man auf seinen Webspace also nur HTML-Dateien, wird man nicht viel Webspace brauchen (3-5 Megabyte dürften reichen). Sobald aber Bilder ins Spiel kommen, muss man rechnen. Ein Bild verbraucht viel mehr Speicherplatz als eine einfache HTML-Datei. So kann die Größe eines Bildes bei 3 Kilobyte anfangen, aber bis zu 2000 <strong>Kilobyte</strong> groß werden, dass entspricht dann 2 MB. Hat man nur ein Bild und sonst viele HTML-Dateien, braucht man ebenfalls nicht viel Speicherplatz, lediglich ein paar Megabyte. Hat man allerdings eine ganze Bildergallerie, sollte man schon in die Richtung 100 Megabyte gehen, damit alle Bilder auf dem Webspace ihren Platz finden.</p>
<p>Noch größer als Bilder sind gepackte Dateien und Videos. Videos verbrauchen häufig 60 Megabyte und bis zu mehreren hundert Megabyte. Um Videos auf seinen Webspace zu laden, braucht man also bei weitem mehr als 100 Megabyte. Bevor man sich aber ein teures Webhosting Paket zulegt, würde ich eher empfehlen die Videos bei <a href="http://youtube.com">Youtube</a> hochzuladen und allen Besuchern der eigenen Webseite die Videos darüber zugänglich zu machen. </p>
<h3>Webspace ist nicht alles</h3>
<p>Neben Webspace braucht ihr auch Traffic. Traffic bedeutet, wenn ein Besucher auf eure Webseite kommt und sich dort ein Bild anschaut (das Bild ist 30 kilobyte groß), dann verbraucht er etwas von eurem Traffic (den Traffic kauft ihr automatisch beim mieten des Webspace mit). Wieviel ihr braucht ist einfach auszurechnen: Alles was der Benutzer sieht (also alle Bilder), deren Dateigrößen werden zusammengerechnet. Ruft er also eure Startseite auf (meist ist das die Datei <strong>index.html</strong>), und auf dieser Seite sind 4 Bilder zu sehen (alle 30 Kilobyte groß), dann verbraucht er die Größe der index.html (sagen wir mal 3 Kilobyte, HTML-Dateien sind schließlich klein) + die 120 Kilobyte der 4 Bilder (wenn man sie zusammenrechnet). Also verbraucht dieser Benutzer 123 Kilobyte des Traffics den man zur Verfügung hat. Schauen sich also 5 Besucher nur die Startseite eurer Webseite an, verbrauchen sie zusammen: <strong>5 * 123 Kilobyte = 615 Kilobyte</strong>.</p>
<p>Ihr solltet also beim mieten eures Webspacepakets nicht nur darauf achten wieviel Webspace ihr erhaltet, sondern auch wieviel Traffic euch zur Verfügung stehen. Eine einfache Faustregel lautet: Der Traffic muss 30 mal <strong>mehr</strong> sein als der Webspace, bekommt ihr also 100 Megabyte Webspace, sollten euch mindestens 3000 Megabyte (oder 3 Gigabyte) Webspace zur Verfügung stehen. Einen guten Webhoster erkennt ihr daran, dass ihr 50 mal mehr Traffic als Webspace bekommt, also in diesem Rechenbeispiel wären das dann 5000 Megabyte (oder 5 Gigabyte).</p>
<p>Schreibt mir einen Kommentar falls ihr noch Fragen dazu habt, wieviel Webspace man braucht.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose und kostenpflichtige Webhosting Pakete im Vergleich</title>
		<link>http://webhosting-blog.webspacr.de/webhosting/kostenlose-und-kostenpflichtige-webhosting-pakete-im-vergleich/</link>
		<comments>http://webhosting-blog.webspacr.de/webhosting/kostenlose-und-kostenpflichtige-webhosting-pakete-im-vergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 11:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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Kostenlose Webhosting Pakete
Viele Vorteile fallen mir dazu nicht ein, natürlich sind sie kostenlos, dass heißt man spart monatlich schonmal ein paar Euro, andererseits haben die Anbieter von diesem Webspace meist auch direkt Software-Systeme die man zusätzlich kostenlos nutzen kann. Dies können dann Gästebücher, einfache Blogsysteme, kleine Content Management Systeme oder Foren sein. Der Webhoster, der [...]]]></description>
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<p><strong>Kostenlose Webhosting Pakete</strong><br />
Viele Vorteile fallen mir dazu nicht ein, natürlich sind sie kostenlos, dass heißt man spart monatlich schonmal ein paar Euro, andererseits haben die Anbieter von diesem Webspace meist auch direkt Software-Systeme die man zusätzlich kostenlos nutzen kann. Dies können dann Gästebücher, einfache Blogsysteme, kleine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System">Content Management Systeme</a> oder Foren sein. Der Webhoster, der seinen Webspace kostenlos anbietet, finanziert sich meist über Werbeeinblendungen auf der Webseite.</p>
<p><strong>Kostenpflichtige Webhosting Pakete</strong><br />
Wem es die paar Euro pro Monat für ein <strong>eigenes Webspace Paket</strong> wert sind, der hat gegenüber dem kostenlosen Anbieter einige Vorteile:</p>
<ul>
<li><strong>Eigene Domain</strong> - eine eigene Domain macht die Website identifizierbar und seriös. Wenn man zum Beispiel als Freiberufler seine Dienste über seine Webseite anbieten möchte, dann macht es sich besser wenn die Domain folgendermaßen heißt: &#8220;www.max-meier-headhunter.de&#8221; als wenn sie heißt: &#8220;www.max-meier-headhunter.he.funpic.de&#8221;</li>
<li><strong>(fast) alles möglich</strong> - man ist nicht eingeschränkt was man alles hochläd oder welche Software man installiert. Während beim kostenlosen Webspace meist nur die Software des Anbieters aktiviert werden darf, darf man auf dem eigenen Webspace alles installieren. Nicht alles, aber zumindest fast alles. So darf das Content Management System Typo3 nicht auf einem kleinen Webhosting Paket installiert werden, weil es einfach zuviele Ressourcen frisst, für Anfänger ist diese Software aber zuwieso zu mächtig.</li>
<li><strong>Leichter Upgrade</strong> - hat man sehr viele Besucher, muss man oft anbauen und in ein größeres Hostingpaket wechseln. Viele Freehoster bieten diese Möglichkeit des Upgrades zwar auch an, doch bei einem kostenpflichtigen Webhoster ist die Auswahl viel größer und der Ablauf leichter</li>
<li><strong>Mehr Speed</strong> - die Seiten laden schneller da man mit weniger Leuten auf einem Server ist. Der Freehoster bietet seinen Speicherplatz kostenlos an, meist tummelt man sich dann aber mit mehreren tausend anderen auf ein und demselben Server, das geht natürlich an die Performance und die eigene Seite wird langsamer. Bei einem kostenpflichtigen Hoster hat man oft eine Garantie das maximal 1000 andere auf dem gleichen Server liegen (umso weniger, desto besser)</li>
<li><strong>Backups</strong> - über Backups macht man sich in der Startphase meist keine Gedanken, wenn man dann aber erstmal ein starkes Forum mit mehreren hundert oder gar tausend registrierten Besuchern hat, dann sollte man sein Ergebnis mal absichern. Freehoster bieten nur selten ein Backup-Feature, weil dadurch der Benutzer die Möglichkeit hat, mit seiner etablierten Webseite auf einen richtigen Webhoster umzusteigen und dadurch gehen dem Freehoster die Werbeeinnahmen flöten.</li>
<li><strong>Werbfrei</strong> - wer zahlt, kauft sich zugleich auch die Werbefreiheit seiner Website ein</li>
<li><strong>Geld verdienen</strong> - wenn man regelmäßige Besucher hat, kann man durch die Schaltung von Werbung sogar seine monatlichen Hostingkosten wieder reinholen, ein Freehoster möchte selber Werbung schalten und daher besteht dort nicht die Möglichkeit</li>
<li><strong>Besitzrecht der Daten</strong> - ein Freehoster kann seinen Dienst von einem auf den anderen Tag abschalten (ist meist in den AGB vermerkt über die man bei der Registrierung nur drüberfliegt), dann sind alle Daten weg. Ein kostenpflichtiger Webhoster garantiert in der Regel für die Daten, sollte es also soweit kommen, dass der Webhoster pleite geht, hat man meist zumindest noch eine Frist von einem Monat seine Daten auf die eigene Festplatte zu ziehen und sich dann einen anderen Hoster zu suchen.</li>
</ul>
<p>Wem noch weitere Vorteile einfallen kann sie uns in den Kommentaren mitteilen <img src='http://webhosting-blog.webspacr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Webhosting - versteckte Kosten</title>
		<link>http://webhosting-blog.webspacr.de/webhosting/webhosting-versteckte-kosten/</link>
		<comments>http://webhosting-blog.webspacr.de/webhosting/webhosting-versteckte-kosten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 11:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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So ein Werbebanner sieht ja immer toll aus: &#8220;Webhosting für nur x Euro im Monat, mit xxxx MB Webspace und xxxx MB Traffic&#8220;. Das Problem an diesen Bannern sind die versteckten Hosting-Kosten, die man über diese kleine Fläche natürlich nicht kommunizieren kann/will.
Was sind versteckte Webhosting Kosten?
Da wäre als erstmal die Einrichtungsgebühr, die muss bei der [...]]]></description>
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<p>So ein Werbebanner sieht ja immer toll aus: &#8220;<em>Webhosting für nur x Euro im Monat, mit xxxx MB Webspace und xxxx MB Traffic</em>&#8220;. Das Problem an diesen Bannern sind die versteckten <strong>Hosting-Kosten</strong>, die man über diese kleine Fläche natürlich nicht kommunizieren kann/will.</p>
<h3>Was sind versteckte Webhosting Kosten?</h3>
<p>Da wäre als erstmal die Einrichtungsgebühr, die muss bei der Einrichtung eines <strong>Webhosting Pakets</strong> nämlich in der Regel zahlen, so wird verhindert, dass dem Provider Kosten entstehen, wenn ein Kunde nur mal das Webspace Paket für einen kurzen Zeitraum &#8220;angeschnuppert&#8221; hat. Die Einrichtungsgebühr wird in der Regel erst auf der Übersichtsseite kommuniziert, meist unter den dicken Features die jedem ins Augespringen, gerne auch in grauer Schrift auf weißem Grund <img src='http://webhosting-blog.webspacr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hinzu kommt dann noch die 12 Monate Mindestlaufzeit, dass sind zwar weniger versteckte Kosten im eigentlichen Sinne, aber da in der Regel mit den monatlichen Kosten geworben wird, man dann aber beim Abschluss eines <strong>Webhosting Pakets</strong> direkt 12 Monate zahlt, sollte man dies schon mit einkalkulieren.</p>
<p>Wenn man dann noch ein Trafficburner ist, also viele Besucher hat, die viel runterladen von der Seite (oder wie auch immer Traffic verheizen), kann man pro weiterem MB, den man nicht im Paket inbegriffen hat, drauf zahlen. Das kommt nur sehr selten vor, doch wenn, dann kann es teuer werden, vorallem wenn der Webhoster einen nicht auf das überschrittene Limit hinweist. Sicherheitshalber kann man auf ein Webhosting Paket zurückgreifen, welches eine <strong>Traffic Flatrate</strong> anbietet. Mit einer Traffic Flatrate ist man monatlich unbegrenzt, rein theoretisch können dann soviele Besucher auf der Seite &#8220;aktiv&#8221; sein, wie Serverkapazitäten zur Verfügung stehen (unlimited Traffic bringt nämlich nichts, wenn plötzlich der Server verraucht).</p>
<p>Ich will hier keineswegs den Providern von Webspace was vorwerfen, ich würde es nicht anders machen. Man muss den Benutzer auf diese zusätzlichen Webhosting Kosten hinweisen. Um sich rechtlich abzusichern braucht man dafür aber einen typisch langen Text, der niet- und nagelfest, rechtlich einwandfrei und meist gähnend langweilig ist. Soll man diesem Text jetzt eine Schriftgröße von 30 geben? Keinesfalls, zumal er so langweilig ist, den möchte man garnicht sehen. Aber ich möchte gerade Anfänger auf diese &#8220;versteckten&#8221; Webhosting Kosten hinweisen, damit beim Abschluß des ersten Pakets keine unliebsamen Überraschungen entstehen.</p>

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		<title>Managed Server - Unteraccounts nur für Kunden</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 16:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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Auf meinem Managed Server war heute großes umstellen angesagt: Ich musste ca. 10.000 Dateien auf meinen Rechner übertragen und dann zurück auf den Server (gäbe sicherlich auch eine intelligentere Möglichkeit die Daten vom Managed Server hin- und herzutransferieren, aber dies was mir die leichteste). Das musste ich zwar nicht manuell machen, aber trotzdem hat das [...]]]></description>
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<p>Auf meinem <strong>Managed Server</strong> war heute großes umstellen angesagt: Ich musste ca. 10.000 Dateien auf meinen Rechner übertragen und dann zurück auf den Server (gäbe sicherlich auch eine intelligentere Möglichkeit die Daten vom <em>Managed Server</em> hin- und herzutransferieren, aber dies was mir die leichteste). Das musste ich zwar nicht manuell machen, aber trotzdem hat das seine Zeit in Anspruch genommen. Umso lustiger war, als beim Upload auf den <strong>managed Server</strong>, plötzlich die Verbindung abbrach und ich alles nochmal von vorne hochladen musste.</p>
<p>Grund der Umstellung war, dass ich bislang neue Domains als Unteraccount eingerichtet hatte. Nun musste ich auf einer vorhandenen Domain dem Root-Verzeichnis andere Besitzrechte geben, dies war aber nicht möglich, da ich das Root-Verzeichnis nicht erreichen konnte (in Konsolen-Sachen bin ich garnicht fit, darüber hätte es wahrscheinlich auch so funktioniert). Mein Fehler war, meine eigenen Domains als Unteraccount einzurichten, dabei hätte ich sie einfach als Ordner im Root-Verzeichnis des Servers ablegen können und dann im KAS auf das Verzeichnis verlinken. Nunja, nach mehreren Stunden hin und her war dann alles soweit umgestellt und eingerichtet (Datenbanken mussten auch noch rüber) und für die Zukunft bin ich schlauer. Also Leute, richtet auf eurem managed oder <a href="http://webhosting-blog.webspacr.de/server/root-server/">Root Server</a> nur Unteraccounts ein, wenn die auch für eure Kunden gedacht sind! <img src='http://webhosting-blog.webspacr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>

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		<title>Geringere Hosting Kosten - Server untervermieten</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 15:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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Viele Webmaster schrecken erstmal vor dem eigenen Server Hosting zurück, da die Kosten doch reichlich über denen eines einfachen Webspace-Pakets liegen. Dabei gibt es für die unterschiedlichsten Hosting Varianten, die unterschiedlichsten Möglichkeiten, die Anfangs hohen Kosten schnell wieder reinzuholen und sogar einen kleinen Gewinn rauszuschlagen. Hierbei kommt es natürlich immer auf den Typ des Server [...]]]></description>
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<p>Viele Webmaster schrecken erstmal vor dem eigenen <strong>Server Hosting</strong> zurück, da die Kosten doch reichlich über denen eines einfachen Webspace-Pakets liegen. Dabei gibt es für die unterschiedlichsten Hosting Varianten, die unterschiedlichsten Möglichkeiten, die Anfangs hohen Kosten schnell wieder reinzuholen und sogar einen kleinen Gewinn rauszuschlagen. Hierbei kommt es natürlich immer auf den Typ des <em>Server Hosting</em> an:</p>
<ul>
<li><strong>root server hosting</strong> - dies ist wohl die üblichste Variante, man untervermietet einen Bereich seines Servers und kann soviele Mieter aufnehmen, wie Platz und Ressourcen zur Verfügung stehen. Leider muss man sich auch um die Sicherheit des Servers kümmern und seinen &#8220;Mietern&#8221; auch Software und Module installieren.</li>
<li><strong>streaming server hosting</strong> - ist meist gekoppelt mit einer Website. Man ermöglicht den Benutzern Video- oder Audiodateien hochzuladen, die sich andere Benutzer dann anschauen können; siehe Youtube.com</li>
<li><strong>sql server hosting</strong> - viele <a href="http://webhosting-blog.webspacr.de/webspace/gratis-webspace/">Gratis Webspace</a> Anbieter bieten ihren Benutzern keine Datenbank an. Doch die Datenbank muss garnicht beim gratis Webhoster liegen, sondern kann auch auf einem eigenen SQL Server liegen. So kann man einen Server einrichten, bei dem sich jeder Benutzer für eine kleine monatliche Gebühr eine SQL-Datenbank einrichten kann.</li>
<li><strong>cs server hosting</strong> - einen <a href="http://webhosting-blog.webspacr.de/server/counter-strike-server/">counterstrike Server</a> zu refinanzieren geht eigentlich nur mittels Werbung. Nahezu kein Spieler würde eine Gebühr für das Spielen auf einem Server bezahlen, allerdings kann ein Clan die Kosten des Servers auf die Clanmitglieder aufteilen.</li>
<li><strong>game server hosting</strong> - Game Server im allgemeinen lassen sich, genau wie ein Counterstrike Server, nur mittels Werbung refinanzieren. Profitabel ist das höchstens bei Spielen die wirklich bekannt und verbreitet sind, bei welchen sich auch genügend Sponsoren finden lassen (CS, Battlefield)</li>
<li><strong>managed / dedicated server hosting</strong> - im Gegensatz zum Root Server Hosting muss man sich bei einem dedicated Server keine Gedanken über Sicherheitslücken oder dergleichen machen, dass übernimmt der Webhoster. Man selbst kann sich dann darauf konzentrieren, für neue Mitglieder die Accounts anzulegen und Support zu liefern.</li>
<li><strong>media server hosting</strong> - im Prinzip das gleiche wie beim Streaming Server Hosting nur das man sich hier nicht so festlegt. Beim Streaming geht man eher von multimedia-Inhalten aus, beim Media Server kann alles gehostet werden. Einfaches Beispiel wäre hier zum Beispiel Rapidshare, welche sich über Werbung und/oder über Benutzeraccounts refinanzieren.</li>
</ul>

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