Archive for the 'Server' Category

Managed Server - Unteraccounts nur für Kunden

Auf meinem Managed Server war heute großes umstellen angesagt: Ich musste ca. 10.000 Dateien auf meinen Rechner übertragen und dann zurück auf den Server (gäbe sicherlich auch eine intelligentere Möglichkeit die Daten vom Managed Server hin- und herzutransferieren, aber dies was mir die leichteste). Das musste ich zwar nicht manuell machen, aber trotzdem hat das seine Zeit in Anspruch genommen. Umso lustiger war, als beim Upload auf den managed Server, plötzlich die Verbindung abbrach und ich alles nochmal von vorne hochladen musste.

Grund der Umstellung war, dass ich bislang neue Domains als Unteraccount eingerichtet hatte. Nun musste ich auf einer vorhandenen Domain dem Root-Verzeichnis andere Besitzrechte geben, dies war aber nicht möglich, da ich das Root-Verzeichnis nicht erreichen konnte (in Konsolen-Sachen bin ich garnicht fit, darüber hätte es wahrscheinlich auch so funktioniert). Mein Fehler war, meine eigenen Domains als Unteraccount einzurichten, dabei hätte ich sie einfach als Ordner im Root-Verzeichnis des Servers ablegen können und dann im KAS auf das Verzeichnis verlinken. Nunja, nach mehreren Stunden hin und her war dann alles soweit umgestellt und eingerichtet (Datenbanken mussten auch noch rüber) und für die Zukunft bin ich schlauer. Also Leute, richtet auf eurem managed oder Root Server nur Unteraccounts ein, wenn die auch für eure Kunden gedacht sind! :)

Server admin 23 Sep 2007 Keine Kommentare

Geringere Hosting Kosten - Server untervermieten

Viele Webmaster schrecken erstmal vor dem eigenen Server Hosting zurück, da die Kosten doch reichlich über denen eines einfachen Webspace-Pakets liegen. Dabei gibt es für die unterschiedlichsten Hosting Varianten, die unterschiedlichsten Möglichkeiten, die Anfangs hohen Kosten schnell wieder reinzuholen und sogar einen kleinen Gewinn rauszuschlagen. Hierbei kommt es natürlich immer auf den Typ des Server Hosting an:

  • root server hosting - dies ist wohl die üblichste Variante, man untervermietet einen Bereich seines Servers und kann soviele Mieter aufnehmen, wie Platz und Ressourcen zur Verfügung stehen. Leider muss man sich auch um die Sicherheit des Servers kümmern und seinen “Mietern” auch Software und Module installieren.
  • streaming server hosting - ist meist gekoppelt mit einer Website. Man ermöglicht den Benutzern Video- oder Audiodateien hochzuladen, die sich andere Benutzer dann anschauen können; siehe Youtube.com
  • sql server hosting - viele Gratis Webspace Anbieter bieten ihren Benutzern keine Datenbank an. Doch die Datenbank muss garnicht beim gratis Webhoster liegen, sondern kann auch auf einem eigenen SQL Server liegen. So kann man einen Server einrichten, bei dem sich jeder Benutzer für eine kleine monatliche Gebühr eine SQL-Datenbank einrichten kann.
  • cs server hosting - einen counterstrike Server zu refinanzieren geht eigentlich nur mittels Werbung. Nahezu kein Spieler würde eine Gebühr für das Spielen auf einem Server bezahlen, allerdings kann ein Clan die Kosten des Servers auf die Clanmitglieder aufteilen.
  • game server hosting - Game Server im allgemeinen lassen sich, genau wie ein Counterstrike Server, nur mittels Werbung refinanzieren. Profitabel ist das höchstens bei Spielen die wirklich bekannt und verbreitet sind, bei welchen sich auch genügend Sponsoren finden lassen (CS, Battlefield)
  • managed / dedicated server hosting - im Gegensatz zum Root Server Hosting muss man sich bei einem dedicated Server keine Gedanken über Sicherheitslücken oder dergleichen machen, dass übernimmt der Webhoster. Man selbst kann sich dann darauf konzentrieren, für neue Mitglieder die Accounts anzulegen und Support zu liefern.
  • media server hosting - im Prinzip das gleiche wie beim Streaming Server Hosting nur das man sich hier nicht so festlegt. Beim Streaming geht man eher von multimedia-Inhalten aus, beim Media Server kann alles gehostet werden. Einfaches Beispiel wäre hier zum Beispiel Rapidshare, welche sich über Werbung und/oder über Benutzeraccounts refinanzieren.

Server admin 22 Sep 2007 Keine Kommentare

Counter Strike Server

Wer gerne mit anderen Counterstrike spielt, sich aber über die langsamen/falsch justierten oder überfüllten Server aufregt, der sollte in Erwähnung ziehen, einen eigenen Counter Strike Server zu mieten. Nicht nur das man selbst entscheiden kann, welche Map oder Spielmodi auf dem Counterstrike dedicated Server gespielt werden, man kann auch entscheiden welcher seiner Freunde immer einen reservierten Zugang hat und vieles mehr.

Counterstrike Server für einen Clan

Ein eigener Server ist gerade für einen Clan sehr interessant. Erstens kann man die monatlichen Kosten des Server auf die Mitglieder des Clans aufteilen, das wird dann rund 5 Euro pro Mitglied kosten, natürlich abhängig von der Mitgliederanzahl und der Leistung des Servers. Zweitens hat der Clan so ständig die Möglichkeit zu trainieren und kann sich in der Counterstrike Community festigen (wir haben einen eigenen Server, wir meinen es ernst). Drittens läßt sich der Server teilweise refinanzieren, entweder der Sponsor zahlt den Server generell, oder aber man wirbt auf dem Counter Strike source clan server sobald das Spiel startet. Dafür ist natürlich die Sponsorsuche unabdingbar, aber man kann meist die Sponsoren anschreiben und ihnen die Besucherdaten des Servers zuschicken, bei vielen Besuchern, meist auch mehr Geld.

Aber auch ohne eigenen Clan kann man einen Counterstrike Server mieten, Sponsoren findet man in der Regel immer, man sollte nur darauf achten, dass die Laufzeit nicht zu lange ist, so dass man den Server auch kündigen kann, wenn man zum Beispiel kein Interesse mehr am Spiel hat.

Counter Strike Source Game Server selber hosten

Wem die Miete für einen eigenen Server zu teuer ist, der kann auch seinen eigenen Heimrechner als Counterstrike Source Server umfunktionieren. Dazu braucht der eigene Rechner eine gute CPU und einiges an Ram, die Grafikkarte sowie die Festplatte sind dafür nicht wichtig, für das eigene Spiel sollte die Grafikkarte aber natürlich nicht zu schlecht sein. Es gibt mehrere Möglichkeiten einen eigenen Counter Strike dedicated Server zu installieren, wie es genau geht könnt ihr in diesem Artikel nachlesen: Eigenen Counter-Strike Server starten

Wem das zu umständlich ist und wer nicht mindestens über eine T1-Leitung verfügt, der sollte sich mal hier nach einem Counterstrike Server umschauen:

Server admin 21 Sep 2007 Keine Kommentare

Webspace oder Server, groß oder klein? Wann wähle ich was?

Ich möchte hier konkrete Beispiele nennen, in welchem Fall man sich für welchen Typ an Webspace entscheidet. Wann reicht ein Shared Server, wann brauche ich einen managed oder gar einen Root Server und brauche ich vielleicht doch eher einen virtuellen Server? Hier die Liste:

Einsatzbereiche für einen shared Server

  • Ich möchte einen Blog über mich, meine Familie, meine Freunde oder mein Hobby starten
  • Ich möchte einen Blog starten mit dem Ziel, Geld über Google Adsense, Affiliate Produkte oder Linkverkauf zu generieren
  • Ich möchte ein kostenloses PHP-Forum führen, indem ich über die Themen XYZ schreibe - betreibt man das Thema als Hobby ist ein shared Server sicher die richtige Wahl, betreibt man das Thema hauptberuflich, hat viel Praxiserfahrung und das Ziel in kurzer Zeit ein stark-besuchtes Forum aufzubauen, kann sich der Einsatz eines virtuellen Servers lohnen.
  • Ich möchte ein kleines, kostenloses Content Management System (Typo ist in der Regel zu groß für einen shared Server) installieren und eine Website damit betreiben

Einsatzbereiche für einen Virtuellen Server

  • Ich möchte das Content Management System Typo installieren und eine Website damit entwickeln - Typo verbraucht aufgrund seiner enormen Leistungsfähigkeit viele Ressourcen und auf den meisten Shared Servern läufts meist nicht so gut, bzw. wird auch nicht gerne von den Webhostern gesehen (manche verbieten den Einsatz sogar).
  • Ich habe ein großes Projekt geplant, eine Community/ ein Netzwerk an Menschen / sowas wie StudiVZ, Xing oder wer-kennt-wen.de. Nun bin ich mir aber nicht sicher wie ich zu dem Projekt in 3 Monaten stehe und wie gut es sich entwickelt / wie motiviert ich bin - sollten sie eine große Website planen, eine Community Site, dies aber neben dem Beruf machen, also nicht 100% dahinterstehen, sollten sie sich für einen virtuellen Server entscheiden und bei Erfolg auf einen managed Server umsteigen.
  • Jeder der mehrere Projekte plant und weiß, diese auch auf Dauer zu führen, bzw ein ständiges Wachstum erwartet (nicht erhofft!)

Einsatzbereiche für einen Managed Server

  • Für alle die eine sehr ressourcen-fressende Anwendung laufen lassen möchten
  • Wer voraussieht, dass seine Website in den nächsten Wochen und Monaten einen unglaublichen Besucherzuwachs hat
  • Für Webhosting Reseller die den Server untervermieten an andere

Einsatzbereiche für einen Root Server

  • Für alle die vollkommene Kontrolle über den Server habenwollen
  • Für alle die keine Kosten für das Hinzufügen neuer Module/Software berechnet haben möchten
  • Für alle die viel Ahnung mit der Materie “Server” haben
  • Für alle die wirklich viel Ahnung in der Materie “Server absichern” haben, sollte man mal ein Update verpassen und eine Sicherheitslücke nicht fixen, hat man die Tür angelweit offen für Hacker und gefährdet somit seine, auf dem Root Server gehosteten, Anwendungen.

Bei dieser Liste gilt: Im Zweifelsfalle immer das “kleinere” Paket wählen, denn nach oben sich zu vergrößern ist bei Webspace Paketen immer leichter als nach unten zu verkleinern.

Sollte ich ein Gebiet/ ein Szenario vergessen haben, schreibt mir einfach einen Kommentar, ich füge ihn dann noch hinzu.

Server admin 20 Sep 2007 Keine Kommentare

Virtueller Server - Balanceakt zwischen shared und managed Server

Ein virtueller Server ist im Prinzip das Zwischenstück zwischen einem shared Server und einem managed Server. Wem ein dedizierter Server zu teuer ist, aber dennoch ordentliche Anforderungen an sein System stellt, der findet im virtuellen Server seinen besten Freund. Im Gegensatz zu einem günstige Webspace Paket bietet ein virtueller Server viel mehr Leistung und mehr Freiheiten.

Und was ist jetzt genau ein virtueller Server?

Im Prinzip ein managed Server (der ja für eine Person gedacht ist), der so aufgeteilt wird, dass ihn mehrere nutzen können. Dabei “treffen” die einzelnen Clienten niemals aufeinander, man kann also in seiner Ecke des Servers machen was man möchte. Jetzt kommt sicher die Frage auf: “Hä? War das nicht der Grund warum ich vom Shared Server wegwollte, damit ich die Ressourcen nicht teilen muss?”. Das ist natürlich korrekt. Aber ein virtueller Server “teilt” nicht einfach nur die vorhandenen Ressourcen, sondern garantiert sie, hat also ein Client auf dem virtuellen Server ein performance-fressendes Script am laufen, dann geht nur seine Ecke in die Knie, die restlichen Clienten werden davon nicht betroffen. Ausserdem wird der virtual Server nicht mit vielen anderen geteilt, es ist also ein Mittelmaß zwischen einem shared Server und einem managed Server.

Wer sollte sich für einen virtual Server entscheiden?

Kurze Antwort: Jeder dem die Leistung eines shared Servers zu gering sind und dem ein managed Server zu teuer ist. Soweit die Kurzform. In der Regel würde ich jedem, der viele Projekte geplant hat (viele Blogs und andere Website-Typen) den Einsatz eines virtuellen Servers empfehlen, man kann später immernoch auf einen managed Server umziehen.

Server admin 20 Sep 2007 1 Kommentar

Sind günstige Server ausreichend

Der Vorteil eines eigenen Servers gegenüber eines Shared Servers liegt darin begründet, dass man mehr Ressourcen zur Verfügung hat. Sei es nun mehr Speicherplatz oder mehr RAM- bzw. CPU-Leistung. Selbst ein günstiger Server bietet mehr Leistung als das teuerste Shared Server Paket, doch nicht immer ist dieses soviel preiswerter als ein günstiger Server.

Schlechtere Hardware bei günstigen Servern?

Das Hauptargument gegen einen günstigen Server ist die mindere Hardware, leider trifft das in der Regel auch zu, ähnlich bei Desktop-Rechnern zahlt man bei Servern auch für die Qualität der Hardware, umso besser, desto teurer. Die Frage ist allerdings, welche Anforderungen hat man und können diese Anforderungen eventuell von einem günstigen Server erfüllt werden?

Braucht man von Anfang an 1 GB oder sogar 2GB Ram? Reichen die 512 MB RAM und komme ich mit 40 GB anstatt einer 80 GB Festplatte aus? Meist ist es kein Problem die Hardware eines günstigen Servers im nachhinein noch aufzustocken, zum Beispiel zahlt man für jeden zusätzlichen 512 MB Riegel dann monatlich 10 Euro, diese Kosten sollte man aber gerade in der Anfangsphase sparen und erst wenn der Server aufgrund der Anwendung so langsam in die Knie geht, aufstocken.

Spezialserver - teurer, aber leistungsfähiger

Neben den “Jedermann”-Servern, die für nahezu alle Aufgaben eingesetzt werden können, gibt es noch die Spezialserver. Diese sind darauf ausgerichtet, nur für ein Gebiet zu arbeiten und daher haben sie auf dieses Gebiet zugeschnittene Hardware. So gibt es extra Datenbankserver, die sehr performante Datenbankanwendungen ermöglichen, natürlich ist die Performance aber auch abhängig vom Code des Programmierers.

Günstige Server sind nicht schlecht oder gut, man muss halt einfach wissen welche Anforderungen man hat, dann kann auch ein günstiger Server sein Geld durchaus wert sein.

Server admin 19 Sep 2007 Keine Kommentare

Root Server

Ein Root Server ist das größte, was sich ein Webmaster anschaffen kann. Hierbei handelt es sich um einen Server, auf den der Webmaster Root-Zugriffe hat, er kann also alles ändern, anpassen und beeinflußen, wie er möchte. Es ist quasi wie der eigene PC, den man zuhause rumstehen hat, auf dem man auch alle Programme installieren kann, die Festplatte bis zum überlaufen füllen kann. Und hier kommt auch der entscheidende Unterschied zu Shared oder Managed Servern: Beim Root Server ist man selbst dafür verantwortlich, dass Hacker nicht über Sicherheitslücken ins System kommen, man muss selbst immer die neuesten Updates installieren und Lücken fixen.

Root Server - volle Kontrolle bei voller Gefahr

Bei einem managed Server redet einem der Hoster oftmal rein, wenn man nun ein neues Modul installiert haben möchte. Der Root Server hingegen läuft uneingeschränkt, man kann ihn mit soviel Software zumüllen, wie es einem beliebt. Diese Anforderung verlangen aber auch eher technisch-versierte oder interessierte Webmaster, die sich gleichzeitig auch mit den Schutzmaßnahmen auskennen. Bei einem Root Server muss man sich ständig auf dem laufenden halten, welche Lücken sind für meine verwendeten Softwarepakete vorhanden, wie kann ich sie beheben, was muss ich sperren um “sicher” zu sein?

Man sollte die Gefahr eines Root-Servers nicht unterschätzen, ist das System aufgrund von Lücken offen, kann sich ein Hacker zutritt verschaffen und alles nach belieben ändern, sei es das Löschen der Scripte, das Aufspielen von Hintertüren oder das vollmüllen der Festplatte. Für Anfänger mit hohem Leistungsanspruch ist daher eher ein managed Server, bzw. ein dedicated Server zu empfehlen.

Server admin 09 Sep 2007 2 Kommentare

Managed Server

Wem die Leistungen eines Shares Server Pakets nicht mehr ausreichen, aber die Bequemlichkeit, dass der Hoster sich um alles kümmert, nicht missen möchte, der sollte sich für einen Managed Server entscheiden. Managed Server wird häufig auch als Dedicated Server bezeichnet, stellt aber im Grunde das gleiche dar.
Wer sich für dieses Leistungspaket entscheidet, muss sich seinen Speicherplatz, aber vorallem seine Resourcen, nicht mehr mit anderen Teilen. Alle Scripte die man ab nun laufen läßt, können nur die eigenen Projekte ausbremsen.

Managed Server - Volle Leistung ohne viel Arbeit

Viele Webdesigner oder Programmierer kennen sich zwar grundlegend mit Server aus (was in die HtAccess muss, welches Features der Hoster anbieten muss, welche PHP/MySQL Version installiert sein muss), doch meist bleibt die Serversicherheit auf der Strecke. Bei einem Shared Server kümmert sich der Hoster darum, bei einem Root Server muss man selbst Hand anlegen. Wer also mehr Leistung bei gleichem Arbeitsaufwand möchte, dem sei ein Managed Server wirklich zu empfehlen.

Wer rüstet mich auf?

Reicht die anfangs bestellte Leistung des Dedicated Server nicht aus, kann man weitere Module hinzuinstallieren, je nach Hoster ist das kostenlos oder es wird eine Pauschale verlangt. Bei einem guten Hoster kostet es zum Beispiel nichts, weitere Module zu installieren. Den Server mit Hardware aufzurüsten, zum Beispiel durch mehr Arbeitsspeicher, kostet extra. Neben den monatlichen Kosten, die für die Hardware fällig werden (z.B.: 9 Euro für 128 MB RAM pro Monat), wird auch der “Hardware-Einbauer” entlohnt. Dafür fällt dann ein Stundenlohn von 60-120 Euro an. Ein guter Provider rechnet aber in kleineren Schritten, alle 5-10 Minuten, so wirds günstiger, dies sollte allerdings kein Auswahlkriterium sein. Ist man sich sicher das man schnell wächst, kann man sich auch direkt ein leistungsfähigeren Managed Server zulegen.

Neue managed Server Angebote
Umgezogen

Server admin 07 Sep 2007 6 Kommentare

Shared Server

Als shared Server oder shared hosting bezeichnet man die Webhosting-Pakete, die man recht günstig bei den Providern bekommt. Die Preise für einen shared Server liegen zwischen 1 und 10 Euro pro Monat und bieten die unteschiedlichsten Features. Bei einem Shared Server handelt es sich, wie der Name schon vermuten läßt, um einen kleinen Teil eines Servers. Der Anbieter der Shared Server Pakete, sei es ein Provider oder ein Webhosting Reseller, gibt dem Kunden einen Teil seines Servers ab. Auf einem Server können bis zu 1000 Kunden Platz finden, dies ist aber immer abhängig von der Leistungsfähigkeit des Shared Server.

Ziel eines Shared Hosting Kunden sollte es sein, mit so wenig anderen Kunden auf dem gleichen Server zu sein, allerdings ist das Ziel eines Resellers mit einem Server soviele Kunden zu bekommen, da die Kosten für einen Server fix sind und umso mehr Kunden man hat, desto mehr Geld bekommt zurück. Es gibt Anbieter die packen mehrere hundert bis tausend Shared Hosting Kunden auf einen Server, darauf sollte man also achten, dass man mit nicht mehr als 100-300 Kunden auf einem Server liegt.

Shared Hosting ist meist der Einstieg in die eigene Website, wer mehr Freiräume möchte und sich einen Server nicht teilen möchte, der sollte es mit einem managed Server versuchen, oder, wem der administrative Aufwand nicht zu groß ist, der kann auch direkt einen Root Server mieten/kaufen.

Server admin 04 Sep 2007 4 Kommentare